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No-Touch-Trans-PRK in Hamburg

Schnell, sicher und berührungslos: Bei der No-Touch-Trans-PRK nutzen wir ausschließlich Lasertechnik, um Ihnen durch profesionelles Augenlasern in Hamburg den Weg in ein brillenfreies Leben zu verhelfen.

Erfahrene High-Volume-Chirurgen
Individuelle Beratung und Behandlung durch Augenspezialisten
Qualität, Empathie und Sicherheit
Unabhängigkeit: ärztlich und inhabergeführt

Die No-Touch-Trans-PRK in Hamburg im Überblick

Die No-Touch-Trans PRK in Hamburg, auch SmartSurface PRK genannt, ist die einzige Augenlaserbehandlung mit dem No-Touch-Verfahren (vollständig berührungslos), da der gesamte Eingriff ausschließlich durch den Laser erfolgt (hohe Sicherheit und Präzision). Dieses Verfahren ist auch bei trockenen Augen sehr gut verträglich.

Hierbei behandeln wir die oberflächliche Hornhautschicht mit dem Laser, wodurch der übrige Teil geschont wird und der Heilungsprozess schneller verläuft als bei der herkömmlichen PRK. Anschließend erfolgt der Abtrag des mittleren Hornhautstromas, um Ihren Sehfehler zu korrigieren.

Vorteile der No-Touch-Trans-PRK in Hamburg

Die No-Touch-Trans-PRK ist eine Weiterentwicklung der klassischen PRK und verbindet modernste Technologie mit einer besonders schonenden Vorgehensweise. Daraus ergeben sich zahlreiche Vorteile für Patienten:

  • Kontrollierter Heilungsprozess
  • Vollständig berührungslos – kein Kontakt mit chirurgischen Instrumenten
  • Hohe Sicherheit – minimalinvasiv und mit modernster Lasertechnologie
  • Verträglich für trockene Augen – ideal bei bestehenden Problemen mit Augentrockenheit
  • Kontrollierter Heilungsprozess

Voraussetzungen für eine No-Touch-Trans-PRK Laserbehandlung

Die No-Touch-Trans-PRK Laserbehandlung eignet sich für viele Menschen mit aktivem Lebensstil (z. B. für Menschen, die Kontaktsportarten wie Handball ausüben), Voraussetzungen sind:

  • Die Dioptrien haben sich im letzten Jahr nicht geändert.
  • Ausreichende Hornhautdicke
  • Sie leiden unter Kurzsichtigkeit bis -8 Dioptrien, Weitsichtigkeit bis +3 Dioptrien und/oder Astigmatismus bis 6 Dioptrien.
  • Es liegen keine Kontraindikationen vor.

Sollten Sie an einer anderen Methode als die No-Touch-Trans-PRK interessiert sein, bieten wir alternative Behandlungen wie Femto-LASIK, PRK oder das LaLEX-Verfahren (SMILE® pro, CLEAR, SILK, Smart Sight) an. Auch die Implantation einer zusätzlichen Kontaktlinse (ICL) ist möglich, beispielsweise bei hoher Kurzsichtigkeit oder dünner bzw. auffälliger Hornhaut.

„Viele Menschen befürchten, dass trockene Augen oder eine sehr dünne Hornhaut ein Hindernis beim Augenlasern sein könnten. Dabei verschafft uns die No-Touch-Trans-PRK einen großen Handlungsspielraum, um auch in solchen Fällen Fehlsichtigkeiten zu korrigieren.”

Diese Fehlsichtigkeiten
korrigieren wir mit der No-Touch-Trans-PRK in Hamburg

Die No-Touch-Trans-PRK eignet sich besonders für die Korrektur von Kurzsichtigkeit (Myopie) bis -8 Dioptrien und Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis 6 Dioptrien, aber auch für Menschen mit Weitsichtigkeit bis +3 Dioptrien.

Außerdem ist die No-Touch-Trans-PRK eine hervorragende Option für Patienten mit dünner Hornhaut oder trockenen Augen, die von anderen Verfahren nicht profitieren würden.

Kurzsichtigkeit: bis -8 dpt
Weitsichtigkeit: bis +3 dpt
Hornhautverkrümmung: bis 6 dpt

No-Touch-Trans-PRK OP-Ablauf im Detail

Die No-Touch-Trans-PRK ist ein ambulanter Eingriff, der in wenigen Schritten durchgeführt wird. Zunächst entfernen wir mit einem Excimer-Laser sanft die oberste Hornhautschicht, ohne mechanischen Kontakt. Anschließend bearbeitet der Laser das darunterliegende Hornhautstroma, sodass die Fehlsichtigkeit entsprechend korrigiert wird.

Am Ende der OP setzen wir eine schützende Kontaktlinse ein, unter der sich die abgetragene Hornhautschicht nachbilden kann. Bereits nach wenigen Minuten pro Auge ist der Eingriff beendet, der in der Regel nahezu schmerzlos verläuft. Schmerzen können beim Nachlassen der Betäubung eintreten. Diese sollten innerhalb weniger Tage abklingen.

Augenlasern im AugenCentrum am Rothenbaum – der Ablauf

Wir setzen alles daran, dass Sie sich auf dem Weg in Ihr brillenfreies Leben jederzeit gut aufgehoben fühlen – und zwar bei jedem Schritt.

In einem persönlichen Gespräch erklären wir Ihnen nach einem Eignungstest Ihrer Augen alle möglichen Optionen. Dabei klären wir all Ihre Fragen und bestimmen gemeinsam die für Sie persönlich passende Behandlungsmethode – sei es die No-Touch-Trans-PRK oder eine der alternativen Optionen.

Wir prüfen erneut gründlich mit Hilfe modernster Technologien die Gesundheit des gesamten Auges.

Die Behandlung erfolgt ambulant und dauert nur wenige Minuten pro Auge.

Regelmäßige Kontrolltermine stellen sicher, dass die Heilung optimal verläuft und Ihre Sehkraft stabil bleibt. Sie profitieren stets von einer umfassenden und persönlichen Betreuung durch den Operateur, begleitet von einem Team, das jederzeit für Sie da ist.

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FAQs zum Augenlasern durch eine No-Touch-Trans-PRK

Die No-Touch-Trans-PRK ist ein minimalinvasives, vollständig berührungsloses Augenlaser-Verfahren, das sich besonders für die Korrektur von Kurzsichtigkeit und Hornhautverkrümmung eignet. Mit dieser Methode können Fehlsichtigkeiten auch bei Menschen mit dünner Hornhaut oder trockenen Augen behandelt werden.

Die Kosten beginnen im AugenCentrum am Rothenbaum bei ca. 1.750 Euro pro Auge (nach GOÄ). Die genauen Behandlungskosten ermitteln wir im Zuge eines persönlichen Beratungsgesprächs, in dem wir auf Ihre individuellen Voraussetzungen eingehen.

Die No-Touch-Trans-PRK gilt als sicher, da sie ohne mechanischen Kontakt durchgeführt wird und der Operateur damit besonders genau arbeiten kann. Der Eingriff erfolgt schnell und ohne sogenannten Hornhautflap, bei dem ein Teil der Hornhaut umgeklappt wird. Dies stellt etwa für jene Menschen einen Vorteil dar, die zügig wieder Aktivitäten wie Kontaktsportarten aufnehmen möchten.

Die klassische PRK erfordert einen mechanischen Abtrag der Hornhautoberfläche, während bei der No-Touch-Trans-PRK dieser Schritt ebenfalls mit einem Laser durchgeführt wird.

Neben der No-Touch-Trans-PRK bieten wir Ihnen im AugenCentrum am Rothenbaum auch SMILE® pro, die Femto-LASIK und die PRK an. SMILE® pro arbeitet minimalinvasiv ohne Flap über einen sehr kleinen Zugang, die Femto-LASIK nutzt dagegen einen dünnen Hornhaut-Flap. PRK ist ein etabliertes Oberflächenverfahren ohne Flap – und wird je nach Befund als Alternative oder Ergänzung zur No-Touch-Variante in Betracht gezogen.

Dr. Johannes Gonnermann
Priv.-Doz.-Dr.-med.-Tim-Schultz

Bestätigt durch Priv.-Doz. Dr. med. Johannes Gonnermann
und Priv.-Doz. Dr. med. Tim Schultz, FEBO

Priv.-Doz. Dr. med. Johannes Gonnermann und Priv.-Doz. Dr. med. Tim Schultz decken das gesamte Spektrum der refraktiven Laser- und Augenchirurgie ab. Jährlich führen sie jeweils mehrere 1000 refraktive Eingriffe durch.

Durch die Zusammenführung ihrer langjährigen Erfahrung, tiefgründigen Expertise und wissenschaftlichen Brillanz etabliert sich das AugenCentrum am Rothenbaum als eines der modernsten Zentren für Augenlasern in Hamburg, das für höchste Präzision und innovative Behandlungsmethoden steht.

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