Die Influencerin und ehemalige Profiseglerin Laura Block hat sich im AugenCentrum am Rothenbaum die Augen mit der sogenannten Smile Pro® -Methode lasern lassen.
In diesem Erfahrungsbericht erzählt Laura Block, was sie zu diesem Schritt bewogen hat, wie sie die Behandlung erlebt hat und welche Veränderungen sich für sie danach ergeben haben. Außerdem informiert der behandelnde Arzt, Priv.-Doz. Dr. med. Johannes Gonnermann über die Smile-Pro®-Methode.
Laura Block war kurzsichtig und hatte eine Sehschwäche von −2 Dioptrien. Nach vielen Jahren entschied sie sich, ihre Brille und Kontaktlinsen abzugeben und sich im AugenCentrum am Rothenbaum einer Augenlaserbehandlung zu unterziehen.
Viele Menschen mit Kurz- oder Weitsichtigkeit sowie Hornhautverkrümmung greifen zunächst zu Brille oder Kontaktlinsen und suchen später eine dauerhaftere Lösung. Ob das Augenlasern infrage kommt, lässt sich jedoch erst nach einer gründlichen Voruntersuchung beurteilen.
Am Anfang jeder Augenlaserbehandlung steht eine ausführliche Voruntersuchung durch einen erfahrenen Augenarzt. Dabei wird festgestellt, ob eine Eignung vorliegt und welche Methoden im Einzelfall überhaupt infrage kommen.
Der Eingriff selbst wird ambulant durchgeführt und dauert pro Auge nur wenige Minuten. Wie genau er abläuft, hängt von der gewählten Methode ab: Die Hornhaut wird entweder eröffnet, zur Seite geklappt oder die oberste Zellschicht wird entfernt; anschließend bearbeitet ein Laser die Hornhaut, um den Brechungsfehler auszugleichen. Heilungsdauer und Erholungsphase unterscheiden sich je nach Verfahren.
Bei Laura Block wurde eine SMILE-Pro-Behandlung durchgeführt. Der gesamte Eingriff dauerte 15 Minuten, das Lasern pro Auge nur wenige Sekunden. Von dem Erstgespräch über den Eingriff bis hin zur Nachkontrolle wurde Laura von Priv.-Doz. Dr. med. Johannes Gonnermann behandelt.
Laura Blocks Erfahrungen nach dem Augenlasern
Der Eingriff verlief gut. Anschließend konnte Laura Block mit ihrem Papa, der sie begleitet hatte – nach einer Augenlaserbehandlung ist Autofahren nämlich ausdrücklich verboten –, frühstücken gehen. Als sie etwa eine Stunde später wieder im Auto saß, fiel ihr auf, dass sie schärfer sah und Gegenstände klarer wahrnahm.
Wichtig zu wissen: Jeder Fall ist individuell. Das Ergebnis eines Einzelfalls lässt sich nicht auf andere Patientinnen und Patienten übertragen.
„Schon eine Stunde nach der OP konnte ich viel mehr erkennen – Straßenschilder, Plakate, Kennzeichen. Das ist schon krass, ein neues Lebensgefühl.“
– Laura Block
Allgemein: Verlauf und Nachsorge nach dem Augenlasern
Die folgenden Hinweise sind allgemeine Informationen der Praxis und beschreiben nicht Laura Blocks persönlichen Verlauf. Die konkrete Nachsorge ist individuell, maßgeblich sind die Anweisungen des behandelnden Augenarztes.
In den ersten Stunden nach der OP können ein leichtes Fremdkörpergefühl oder trockene Augen auftreten. Auch dann sollten die Augen nicht gerieben werden.
Der Heilungsverlauf unterscheidet sich je nach Verfahren. In den ersten Tagen kann sich die Sehstärke noch verändern; die vollständige Stabilisierung der Hornhaut kann je nach Verfahren mehrere Wochen bis Monate dauern.
Die verordneten Augentropfen werden regelmäßig und wie verordnet angewendet, vorher werden die Hände gründlich gewaschen.
In den ersten Tagen wird in der Regel auf intensive körperliche Aktivität und Make-up verzichtet. Eine Sonnenbrille und in staubigen Umgebungen eine Schutzbrille schützen die Augen.
Alle Nachkontrollen sollten wahrgenommen werden; die erste findet in der Regel am Tag nach der OP statt.
Autofahren kommt erst nach einer Nachkontrolle und der Freigabe durch den behandelnden Arzt wieder in Betracht.
Nehmen Beschwerden zu, sollten Sie Kontakt zur Praxis aufnehmen.
Ob Augenlasern infrage kommt, entscheidet der Arzt nach der Voruntersuchung. Grundsätzlich müssen dafür mehrere medizinische Voraussetzungen erfüllt sein:
Es liegt eine Fehlsichtigkeit wie Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung vor, und die Dioptrienwerte liegen innerhalb der Grenzwerte des jeweiligen Verfahrens.
Die Sehstärke ist stabil – sie sollte vor dem Eingriff mindestens ein Jahr lang unverändert sein.
Der Patient ist mindestens 18 Jahre alt; viele Augenärzte empfehlen, bis zum 21. Lebensjahr zu warten.
Die Hornhaut ist dick genug und es liegen keine schwerwiegenden Augenerkrankungen vor.
Wie jeder operative Eingriff ist auch das Augenlasern mit Risiken verbunden. Zu den möglichen Nebenwirkungen zählen trockene Augen, Blendempfindlichkeit, Halos sowie eine Über- oder Unterkorrektur der Sehschärfe. In seltenen Fällen kann eine Nachkorrektur erforderlich sein. Auch Infektionen oder eine verzögerte Heilung sind möglich, weshalb eine sorgfältige Nachsorge wichtig ist.
Nach dem Eingriff sind Vorsichtsmaßnahmen nötig, etwa Augentropfen bis zum Abschluss der Heilung und eine Pause bei Sport, Sauna und Make-up. Zudem kann sich die Sehstärke im Lauf der Jahre verändern; eine Alterssichtigkeit (Presbyopie) kann später trotz Laserbehandlung eine Lesebrille nötig machen. Eine Garantie für dauerhaft stabile Sehkraft gibt es nicht.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine Augenlaser-Operation in der Regel nicht, weil bei einer Fehlsichtigkeit keine medizinische Notwendigkeit besteht. Ausnahmen sind möglich, etwa bei nachgewiesener Kontaktlinsen-Unverträglichkeit – hier lohnt vorab die Nachfrage bei der Krankenkasse. Private Krankenversicherungen erstatten die Kosten je nach Tarif ganz, teilweise oder gar nicht.
Augenlasern in Hamburg – im AugenCentrum am Rothenbaum
Wenn Sie sich für eine Augenlaseroperation in Hamburg interessieren, ist das AugenCentrum am Rothenbaum die richtige Adresse für Sie.
Dank modernster Technik, Augenärzten mit langjähriger Erfahrung und einem breiten Angebot aus der refraktiven Chirurgie können wir Ihnen verschiedene Augenlaser-Verfahren anbieten – von Femto-LASIK bis Trans-PRK über SMILE® pro (CLEAR, SILK, Smart Sight).
Im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs klären wir, welche Behandlungsmethode für Ihre individuellen Sehfehler und Dioptrienwerte am besten geeignet ist.
Bei einer umfassenden Voruntersuchung prüfen wir Ihre Hornhautdicke, Sehschwäche und andere Faktoren, damit wir eine passgenaue Empfehlung treffen können.
Der Eingriff selbst dauert pro Auge nur wenige Minuten. Die genaue Vorgehensweise hängt von der gewählten Methode ab. Bei Laura Block dauerte der gesamte Eingriff 15 Minuten, das Lasern selbst pro Auge nur wenige Sekunden.
Voraussetzung sind unter anderem ein Mindestalter von 18 Jahren, eine seit mindestens einem Jahr stabile Sehstärke, Dioptrienwerte innerhalb der Grenzwerte des Verfahrens, eine ausreichende Hornhautdicke und keine schwerwiegenden Augenerkrankungen. Das klärt die ärztliche Voruntersuchung.
Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten in der Regel nicht. Private Krankenversicherungen erstatten sie je nach Tarif. Fragen Sie vorab bei Ihrer Versicherung nach.
Möglich sind unter anderem trockene Augen, Blendempfindlichkeit, Halos sowie eine Über- oder Unterkorrektur. In seltenen Fällen kann eine Nachkorrektur nötig sein. Über die Risiken im Einzelfall klärt der Arzt vor dem Eingriff auf.
Femto-LASIK oder LASIK? Beide Augenlaser-Verfahren korrigieren Fehlsichtigkeiten effektiv. Der Unterschied: Bei der Femto-LASIK wird der Hornhautflap präzise und klingenfrei per Laser erstellt – moderner, sicherer und schonender als die klassische…
In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass Patienten nach dem Augenlasern (wieder) schlechter sehen. Was dahintersteckt und was man dagegen tun kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.
Je nach Verfahren und individuellen Voraussetzungen muss man sowohl beim Eingriff selbst als auch bei der Dauer mit einer unterschiedlichen Dauer rechnen. In diesem Beitrag wollen wir Ihnen einen groben…